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	<title>gajic &#8211; Hundesitter im Oberland</title>
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		<title>Sommer mit Haustieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gajic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 15:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sommerzeit mit Haustieren – Sonne, Spaß aber auch Vorsicht! Der Sommer bringt lange Tage, viel Licht, laue Abende und Zeit im Freien. Für viele Haustiere ist das eine wunderbare Jahreszeit – doch sie birgt auch einige Risiken, die Tierhalter kennen sollten. Ob Hund, Katze oder Kleintier: Mit ein paar einfachen Maßnahmen kannst du dafür sorgen,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Sommerzeit mit Haustieren – Sonne, Spaß aber auch Vorsicht!</strong></h4>
<p>Der Sommer bringt lange Tage, viel Licht, laue Abende und Zeit im Freien. Für viele Haustiere ist das eine wunderbare Jahreszeit – doch sie birgt auch einige Risiken, die Tierhalter kennen sollten. Ob <strong>Hund, Katze oder Kleintier</strong>: Mit ein paar einfachen Maßnahmen kannst du dafür sorgen, dass dein Tier die warme Jahreszeit sicher und entspannt genießen kann.</p>
<h4><strong>Hunde im Sommer – Freude mit Verantwortung</strong></h4>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Spaziergänge bei Tageslicht</li>
<li>Ausflüge in die Natur, an Seen oder in den Wald</li>
<li>Sozialer Kontakt mit anderen Hunden und Menschen draußen</li>
</ul>
<p><strong>Risiken &amp; Hinweise:</strong></p>
<ul>
<li>Hitzefalle Asphalt: Der Boden kann in der Sonne sehr heiß werden. Teste mit dem Handrücken ob der Boden zu heiß ist und versuche auf Schatten und Wiesen auszuweichen.</li>
<li>Wasser &amp; Schatten: Immer frisches Wasser dabeihaben und Pausen im Schatten einplanen.</li>
<li>Keine Spaziergänge in der Mittagshitze – besser früh morgens oder am Abend.</li>
<li>Autos sind tödlich heiß! Lass deinen Hund nie im Fahrzeug – auch nicht für „nur kurz“.</li>
</ul>
<h4><strong>Katzen im Sommer – Freigeist oder Stubentiger</strong></h4>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Katzen mit Freigang genießen die Sonne, erkunden ihre Umgebung intensiver und sind oft aktiver.</li>
<li>Wohnungskatzen profitieren vom offenen Fenster (mit Netz!) und Sonnenplätzen auf dem Balkon.</li>
</ul>
<p><strong>Risiken &amp; Hinweise:</strong></p>
<ul>
<li>Sonnenstich &amp; Hitzschlag: Auch Katzen können überhitzen – besonders ältere oder übergewichtige Tiere.</li>
<li>Gefahren auf Balkonen: Offene Fenster oder Balkone ohne Netz können zur gefährlichen Falle werden.</li>
<li>Wasser anbieten: Viele Katzen trinken zu wenig – stell mehrere Trinkstationen auf oder biete Katzenbrunnen an.</li>
<li>Zecken &amp; Parasiten: Freigänger brauchen in den Sommermonaten konsequenten Parasitenschutz.</li>
</ul>
<h4><strong>Kleintiere (Kaninchen, Meerschweinchen &amp; Co.) – Sonne mit Bedacht</strong></h4>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Auslauf im Freien kann das Leben von Kleintieren bereichern.</li>
<li>Sie lieben frisches Grünfutter aus dem Garten.</li>
</ul>
<p><strong>Risiken &amp; Hinweise:</strong></p>
<ul>
<li>Kein direkter Sonnenschein! Kleintiere vertragen Hitze schlecht. Ihr Gehege sollte immer schattig und gut belüftet sein.</li>
<li>Hitzestau vermeiden: Niemals Käfige ins direkte Sonnenlicht stellen – besonders gefährlich auf Balkonen oder an Fenstern.</li>
<li>Frisches Wasser: Mindestens 1–2 Mal täglich erneuern.</li>
<li>Fliegengitter &amp; Hygiene: Besonders bei Kaninchen ist im Sommer regelmäßige Reinigung wichtig, um Fliegenbefall und Myiasis (Madenbefall) zu verhindern.</li>
</ul>
<p><strong>Allgemeine Sommertipps für alle Tiere</strong></p>
<ul>
<li>Kühlmatten oder feuchte Tücher: helfen bei starker Hitze</li>
<li>Ruhige Rückzugsorte schaffen</li>
<li>Keine plötzlichen Temperaturwechsel (z. B. eiskaltes Wasser nach starker Hitze)</li>
<li>Regelmäßige Kontrolle auf Zecken, Flöhe und Milben</li>
<li>Achte auf das Verhalten deines Tiers – ungewöhnliche Trägheit, Hecheln, Appetitlosigkeit oder Apathie können auf Überhitzung hindeuten</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: die Sommerzeit ist wunderschön – mit Bedacht</strong></p>
<p>Der Sommer ist eine herrliche Jahreszeit – auch für unsere Vierbeiner. Aber genau wie wir Menschen brauchen auch Tiere Schutz vor Sonne, Hitze und Insekten. Mit der richtigen Vorbereitung und ein wenig Aufmerksamkeit wird der Sommer für dein Tier zur echten Wohlfühlzeit.</p>
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		<title>Das Vestibular-syndrom bei meinem Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gajic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 20:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Leben eines Hundebesitzers gibt es Momente, die einen aus der Bahn werfen können. Einer dieser Momente war, als mein Senior kurz vor Weihnachten am Vestibularsyndrom erkrankte. In diesem Blog möchte ich meine persönlichen Erfahrungen teilen, um anderen Hundebesitzern Mut zu machen und Tipps zur Genesung zu geben. Ich kam nach Hause und Nero  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Im Leben eines Hundebesitzers gibt es Momente, die einen aus der Bahn werfen können. Einer dieser Momente war, als mein Senior kurz vor Weihnachten am Vestibularsyndrom erkrankte. In diesem Blog möchte ich meine persönlichen Erfahrungen teilen, um anderen Hundebesitzern Mut zu machen und Tipps zur Genesung zu geben.</p>
<p>Ich kam nach Hause und Nero konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Die Symptome wirkten sehr erschreckend auf mich:</p>
<ul>
<li><strong>Kopfschiefhaltung</strong>: Sein Kopf war merklich zur Seite geneigt.</li>
<li><strong>Unsicherer Gang</strong>: Er kam kaum auf die Beine, konnte kaum laufen und schwankte sehr stark.</li>
<li><strong>Augenzittern</strong> (Nystagmus): Seine Augenbewegungen waren unkontrolliert und schnell.</li>
<li><strong>Erbrechen</strong>: Offensichtlich hatte er unter Schwindel zu leiden. Er wollte auch kein Fressen mehr nehmen (er hatte ein paar Tage vorher schon schlecht gefressen).</li>
<li><strong>Verwirrtheit</strong>: Er war sehr desorientiert.</li>
</ul>
<p>Diese plötzliche Veränderung bereitete mir große Sorgen, weshalb ich sofort den Tierarzt aufsuchte.</p>
<p>Der Tierarzt nahm ein großes Blutbild, vermutete starke innere Blutungen und hätte Nero aufgrund seines Zustands erlöst. Auf Anfrage, ob ich den Tierarzt in der Tierklinik aufsuchen sollte, da sie ihn schon länger behandeln und ggf. ein besseres Bild von ihm haben bejahte der Tierarzt dies und ich fuhr umgehend in die Tierklinik.</p>
<p>Die Tierklinik machte sofort ein Utraschall um innere Blutungen auszuschließen und diagnostizierte letztendlich das Vestibularsyndrom, eine Erkrankung des Gleichgewichtsorgans, welches oft ältere Hunde betrifft.</p>
<p>In der Klinik erhielt er Infusionen um den Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren und ihm Nährstoffe zu geben, Medikamente gegen Übelkeit und Entzündungen und ein Vitamin-B Komplex. Zusätzlich war viel Ruhe notwendig. Der Aufenthalt dauerte vier Tage. Diese Zeit war emotional belastend und die ersten Tage war ich mir nicht sicher, ob er es schafft, da die Symptome immer noch da waren.</p>
<p>Das Vestibularsyndrom sieht oft schlimmer aus, als es ist, aber es gibt dennoch Risiken:</p>
<ul>
<li><strong>Stürze</strong>: Durch den unsicheren Gang kann sich der Hund verletzen.</li>
<li><strong>Dehydrierung</strong>: Durch übermäßiges Erbrechen besteht das Risiko von Flüssigkeitsverlust.</li>
<li><strong>Angst und Stress</strong>: Der plötzliche Kontrollverlust kann für den Hund verstörend sein.</li>
</ul>
<p>Nachdem mein Hund entlassen wurde, begann die Genesungsphase zu Hause. Hier sind einige Dinge, die geholfen haben:</p>
<ul>
<li><strong>Sichere Umgebung schaffen</strong>: Ich habe Teppiche ausgelegt, um Ausrutschen zu vermeiden. Ebenfalls wurden alle Stolperfallen entfernt.</li>
<li><strong>Ruhiger Schlafplatz</strong>: Ein bequemer und leicht zugänglicher Ort war wichtig.</li>
<li><strong>Geduld</strong>: Die Genesung war langsam, aber stetig. Kleine Fortschritte waren ein großer Grund zur Freude. Nach einer Woche hat man Verbesserungen gemerkt und nach drei Wochen war er wieder der „alte“. Selbst die Kopfneigung war nicht mehr da. Laut den Tierärzten bleibt die Kopfneigung bei einigen Hunden bestehen.</li>
<li><strong>Sanfte Unterstützung</strong>: Ich habe ihm sein Fressen aus der Hand gegeben und Trinken im Liegen angeboten. Durch den Schwindel tun sich die Hunde schwer im Stehen zu trinken und zu fressen.</li>
</ul>
<p>Das Vestibularsyndrom bei meinem Hund war eine schreckliche Erfahrung und ich hätte ihn erlösen lassen wenn es keine Behandlungsmöglichkeiten gäbe, aber mit der richtigen medizinischen Versorgung und viel Geduld ist er wieder auf die Beine gekommen. Es war eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist, frühzeitig zu handeln und professionelle Hilfe zu suchen.</p>
<p>Falls dein Hund ähnliche Symptome zeigt, zögere nicht, sofort einen Tierarzt aufzusuchen. Mit der richtigen Pflege und viel Liebe kann das Vestibularsyndrom überstanden werden.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Pfoten-schutz, Mantel &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gajic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 11:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die kalte Jahreszeit: Worauf Du bei Deinem Hund im Winter achten solltest Der Winter verwandelt die Welt in eine zauberhafte Kulisse aus Schnee und Eis. Doch während wir uns mit dicken Mänteln und warmen Schuhen vor der Kälte schützen, sind unsere Hunde bei winterlichen Spaziergängen oft besonderen Herausforderungen ausgesetzt. Hier sind einige Tipps, wie  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><strong>Die kalte Jahreszeit: Worauf Du bei Deinem Hund im Winter achten solltest</strong></p>
<p>Der Winter verwandelt die Welt in eine zauberhafte Kulisse aus Schnee und Eis. Doch während wir uns mit dicken Mänteln und warmen Schuhen vor der Kälte schützen, sind unsere Hunde bei winterlichen Spaziergängen oft besonderen Herausforderungen ausgesetzt. Hier sind einige Tipps, wie Sie dein vierbeiniger Freund in der kalten Jahreszeit geschützt ist und ihr gemeinsame Abenteuer genießen könnt.</p>
<p><strong>Pfotenschutz – eine Wohltat für empfindliche Ballen</strong></p>
<p>Die Pfoten Deines Hundes sind im Winter besonders beansprucht. Streusalz, Splitt und kalter Schnee können die Ballen reizen oder verletzen.</p>
<ul>
<li><strong>Vor dem Spaziergang:</strong><br />
Pflege die Pfoten Deines Hundes mit einer schützenden Salbe. Das hält sie geschmeidig und schützt vor Rissen.</li>
<li><strong>Nach dem Spaziergang:</strong><br />
Spüle die Pfoten mit lauwarmem Wasser ab, um Salz und Schmutz zu entfernen, und trockne sie gut ab.</li>
<li><strong>Optional: Hundeschuhe</strong><br />
Empfindliche Hunde oder solche, die viel auf gestreuten Wegen unterwegs sind, können von Hundeschuhen profitieren. Sie schützen vor Verletzungen und halten die Pfoten warm.</li>
<li><strong>Mein persönlicher Tipp: </strong><br />
Ich habe immer ein Tuch bei mir, sodass ich während des Spaziergangs die Pfoten zwischendurch abwischen kann.</li>
</ul>
<p><strong>Braucht Dein Hund einen Mantel?</strong></p>
<p>Nicht jeder Hund ist für Minusgrade gemacht. Während Huskys und andere nordische Rassen die Kälte lieben, frieren kleinere oder kurzhaarige Hunde oft schneller.</p>
<ul>
<li><strong>Für wen ein Mantel sinnvoll ist:</strong><br />
Wenn Dein Hund zittert oder ungern nach draußen geht, kann ein gut sitzender Mantel helfen. Achte darauf, dass er wasserabweisend ist und die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.</li>
<li><strong>In Bewegung bleiben:</strong><br />
Plane aktive Spaziergänge ein, damit Dein Hund nicht friert. Vermeide längeres Stehen, vor allem bei eisigem Wind.</li>
</ul>
<p><strong>Vorsicht auf glatten Oberflächen</strong></p>
<p>Gefrorene Wege sind nicht nur für Dich rutschig, sondern auch für Deinen Hund. Ein Sturz kann Zerrungen oder Verletzungen verursachen.</p>
<ul>
<li><strong>Langsame Bewegungen:</strong><br />
Passe Dein Tempo an und vermeide ruckartige Bewegungen, wenn Dein Hund an der Leine zieht.</li>
<li><strong>Sichere Wege wählen:</strong><br />
Wo möglich, meide vereiste Oberflächen und halte Dich an gestreute oder schneebedeckte Wege, z.B. auf Wiesen oder am Rand von Wegen laufen.</li>
</ul>
<p><strong>Trinkwasser und Ernährung</strong></p>
<p>Auch im Winter braucht Dein Hund ausreichend Flüssigkeit, selbst wenn es draußen kalt ist. Und bei aktiven Winterspaziergängen kann sich der Energiebedarf erhöhen.</p>
<ul>
<li><strong>Frisches Wasser:</strong><br />
Lass Deinen Hund lieber nicht Schnee fressen – er kann verunreinigt sein und zu Magenproblemen führen. Stelle stattdessen frisches Wasser bereit.</li>
<li><strong>Mehr Kalorien bei Bedarf:</strong><br />
Wenn Dein Hund sehr aktiv ist, sprich mit Deinem Tierarzt, ob er etwas mehr Futter oder eine kalorienreichere Kost benötigt.</li>
</ul>
<p><strong>Gefahren im Winter erkennen</strong></p>
<p>Frostschutzmittel und andere Chemikalien können für Hunde gefährlich werden. Besonders Frostschutzmittel lockt durch den süßlichen Geruch an, ist aber hochgiftig.</p>
<ul>
<li><strong>Augen auf:</strong><br />
Lass Deinen Hund nicht an Straßenrändern oder Pfützen lecken.</li>
<li><strong>Erste Hilfe bei Verdacht auf Vergiftung:</strong><br />
Wenn Du den Verdacht hast, dass Dein Hund etwas Giftiges aufgenommen hat, geh sofort zum Tierarzt.</li>
</ul>
<p><strong>Sichtbarkeit in der Dunkelheit</strong></p>
<p>Die kurzen Wintertage bedeuten, dass Ihr oft im Dunkeln spazieren geht. Sichtbarkeit ist dabei das A und O.</p>
<ul>
<li><strong>Reflektierende Ausrüstung:</strong><br />
Halsbänder, Leinen oder Mäntel mit reflektierenden Elementen machen Deinen Hund für Autofahrer, Fahradfahrer und andere Spaziergänger besser sichtbar.</li>
<li><strong>Leuchtende Halsbänder:</strong><br />
Eine LED-Leuchte am Halsband hilft Dir, Deinen Hund auch im Dunkeln im Auge zu behalten.</li>
</ul>
<p><strong>Indoor-Beschäftigung an besonders kalten Tagen</strong></p>
<p>Manchmal ist es einfach zu kalt oder ungemütlich für lange Spaziergänge. Doch auch drinnen braucht Dein Hund Beschäftigung.</p>
<ul>
<li><strong>Spielspaß für drinnen:</strong><br />
Probiere Intelligenzspiele, bei denen Dein Hund Futter erschnüffeln oder ein Rätsel lösen muss. Auch kleine Trainingseinheiten halten ihn geistig und körperlich fit.</li>
<li><strong>Kuschelzeit:</strong><br />
Ein kuscheliger Schlafplatz an einem warmen, zugluftfreien Ort ist besonders wichtig im Winter.</li>
</ul>
<p><strong>Gemeinsam durch den Winter</strong></p>
<p>Mit ein paar einfachen Maßnahmen kannst Du Deinen Hund sicher und gesund durch die kalte Jahreszeit bringen. Genießt die Zeit draußen, tobt im Schnee oder geht einfach entspannt spazieren – Winter kann für Euch beide magisch sein!</p>
</div></div></div></div></div>
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